Carl-Philipp Sassenrath gehört Junger Gruppe an – Gruppe formuliert Erwartungen an die Koalitionsverhandlungen
Unmittelbar nach der konstituierenden Sitzung des 21. Deutschen Bundestages traf sich auch erstmals die Junge Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. In der neuen Wahlperiode besteht sie aus 18 Mitgliedern, die zum Zeitpunkt der Bundestagswahl unter 35 Jahren alt waren. Sollte eine schwarz-rote Koalition zustande kommen, besitzt die Junge Gruppe eine Sperrminorität. Eine mögliche schwarz-rote Koalition verfügt im Bundestag aktuell über eine Mehrheit von 13 Stimmen.
Auch Carl-Philipp Sassenrath, der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Neuss, Dormagen, Grevenbroich und Rommerskirchen, gehört dieser Gruppe an. „Die Junge Gruppe trägt nach den Entscheidungen zur Schuldenbremse und zum Sondervermögen eine besondere Verantwortung. Wir werden uns für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Geld dieser und künftiger Generationen stark machen. Ein besonderes Auge legen wir auf die Generationengerechtigkeit“, erklärte Carl-Philipp Sassenrath.
Die Junge Gruppe verabschiedete gleich in ihrer ersten Sitzung einen Beschluss. Unter dem Titel „Zukunft oder Stillstand“ fordert sie unter anderem eine generationengerechte Rentenpolitik, nicht weiter steigende Sozialabgaben, langfristige Investitionen und Strukturreformen. Carl-Philipp Sassenrath dazu: „Eine schwarz-rote Koalition ist kein Selbstläufer. Es hängt von den Inhalten ab: Wir müssen erhebliche Fortschritte für eine Wachstumspolitik, für eine neue Grundsicherung und für eine geordnete Migration erreichen. Das gehört zu den Voraussetzungen für eine erfolgreiche Regierungsarbeit in den nächsten Jahren.“
Zum Artikel beim Erft-Kurier vom 26.03.2025: https://www.erft-kurier.de/grevenbroich/carl-philipp-sassenrath-gehoert-junger-gruppe-an_aid-125664281.
Siehe auch LokalKlick vom 27.03.2025: https://lokalklick.eu/2025/03/27/carl-philipp-sassenrath-gehoert-junger-gruppe-an/